Presse- und Leserstimmen

„Venuswurf“, was die Presse und Leser dazu sagen.

Bei meinen neueren Büchern habe ich die Zahl der Bewertungen etwas erhöht. Ich hoffe, es bleibt für euch übersichtlich, ihr verzeiht mir etwas Eitelkeit,  und ihr mögt diese Ausweitung der Informationen, zumal immer auch einige ganz kleine, aber liebenswerte Aussagen dabei sind.

FÜR SIE

„Geschichte war selten so fühlbar und greifbar. Schlicht grandios.“

Passauer Neue Presse

„Der Sklavin gelingt übrigens der Venuswurf. Ihrer Herrin nicht… Der Buchtitel bezieht sich auf ein beliebtes Glücksspiel der Römer, bei dem dies der Glückswurf ist. Ihre Heldin Andromeda sagt: „Jupiter hilft denen, die sich selbst helfen.“ Das ist auch das Motto der Autorin. Hilfe zur Selbsthilfe wollen Tanja Kinkel und ihre Freunde für die vernachlässigten Kinder in Entwicklungsländern. Im Sklaventum der Antike sieht Tanja Kinkel übrigens eine Parallele zur Gegenwart. Sie sagt: „Wir können nicht einfach Arbeitssklaven in der Dritten Welt befreien, sondern müssen das System ändern, in dem sie leben.“ „In allen Büchern Tanja Kinkels gibt es ein Postulat für die Freiheit. Ein Überleben in Freiheit ist ohne Lesen und Schreiben und Bildung nicht möglich. Das lässt Tanja Kinkel ihre Heldin Andromeda erkennen – und das will sie auch noch möglichst vielen Kindern der Welt erfahrbar machen.“

Hamburger Abendblatt

„Kinkels Stärke ist die große Geschichte. Ihre Recherchen sind hervorragend. Sie versteht es, komplexe historische Geschehnisse mit wichtigen Persönlichkeiten zu verknüpften und sie dem Leser unterhaltsam näherzubringen.“

Der Spiegel

„Die Bamberger Autorin Tanja Kinkel bricht auf dem Turnierplatz des historischen Romans mit Erfolg eine weitere Lanze für Knaur: Ihr aktuelles Buch <> prescht aus dem Stand auf Platz 34 als höchster Neueinsteiger in die Bestsellerliste Belletristik.“

Dresdner Neueste Nachrichten

„Ihre Romane gehören ins Regal der edleren Ausführung des beliebten Genres. Ihre Ausflüge in vermeintlich bessere frühere Wirklichkeiten meiden gefällige Banalitäten wie billige Tricks. Die Autorin hat ihr Handwerk gelernt, sie kennt sich mit den Tücken der Dialektik aus. Ihre Kulissen sind bunt und stimmig, ihre Stories vielschichtig und interessant, bevölkert von quicklebendigen Figuren, die, entkleidete man sie ihrer antiken Kostümierung, ganz gut im Hier und Heute zuhause sein könnten.“

Berliner Zeitung

„Mit Recht wird immer wieder auf Kinkels figurenpsychologisches Feingefühl hingewiesen, es zeigt sich auch in der emotionalen Intelligenz von „Venuswurf“. Die „Sklavin“ ist eine vorlaute Zwergin, der Anfang spielt in einem Bordell, und der berühmteste Porno-Poet der Antike, Ovid, hat eine tragende Nebenrolle. Wer nach solchen Verheißungen nicht versucht ist, „Venuswurf“ beim nächsten Gang in die örtliche Bücherei auszuleihen, ist einfach nicht geschaffen für diesen Roman.“

Leserstimmen

Ramona

Durch Venuswurf bin ich ein noch größerer Tanja Kinkel Fan geworden. Ihre Fähigkeiten Geschichten zu erzählen machen sie zu eine der ganz wenigen Bestseller Autoren die einem das Gefühl vermitteln, so und nicht anders muß es gewesen sein. Man merkt ihren Büchern auch an, daß sie für sich selbst schreibt. Angst, Humor, Liebe, Hoffnung, Leidenschaft kommen so echt, daß man darin ihren Auftrag für sich und ihre Leser erkennt jeden Tag so zu leben und zu lieben, wie er ist. Beim ersten Lesen ist es fast unmöglich die vielen kleinen Hinweise dieses Romans aufzunehmen die den Personen, den Schauplätzen und den Handlungsweisen Tiefe verleihen, so daß man nach der letzten Seite gleich wieder beginnen möchte.

Hanne Nachbar

Tanja Kinkel ist eine Meisterin, starke Frauen darzustellen. Frauen, die ihr Ziel verfolgen, egal welcher Mann sich ihnen in den Weg stellt.

Katja

Venuswurf ist für mich ein Brillant unter den Edelsteinen historischer Romanen. Tanja Kinkel gilt wohl zu Recht als die Königin dieser Zunft. Ihre Charaktere der „Guten“ wie der „Schlechten“ sind unübertreffbar faszinierend und immer geschildert aus Fleisch und Blut. Die Geschichte ist wohldurchdacht und man verliert niemals den Faden. Die Beschreibung der Paläste auf dem Palatin ist ebenso plastisch wie die der Garküche, der Bäder und für das Bordell in der Subura. Ein Krimi kann nicht spannender sein und da ich gerne immer etwas Neues dazulerne, bin ich durch die großartig recherchierten Details voll auf meine Kosten gekommen ohne mich je dadurch gelangweilt zu fühlen. Gott sei Dank mal wieder ein nicht auf Wirkung geschriebenes Buch sondern einfach ein großartiger Unterhaltungsroman voller Abenteuer, Lebensweisheiten und Poesie.

Hermann Schmeißer

Ich weiß nicht, ob alle Fakten stimmen, wer gelebt hat und wer erfunden ist, glaube aber bei den Bestsellern von Tanja Kinkel immer, so könnte es gewesen sein.