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Sie schreibt solide historische Romane, so solide, daß sogar ein
Kritiker der Neuen Zürcher Zeitung sich begeisterte. "Ein flott geschriebenes achtbares Stück seiner Gattung." Die Leser nehmen's einfach. Sie kaufen und genießen. |
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Ihre historischen Romane sind allesamt Bestseller. Sie hat Erzähltalent. Ihre historischen Figuren sind keine papiernen Ideenträger, sondern psychologisch glaubwürdige Charaktere aus Fleisch und Blut. |
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Das Buch ist Liebesgeschichte und Krimi zugleich und besser als jeder
Geschichtsunterricht. |
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Tanja Kinkel kann was. Sechs Romane hat sie veröffentlicht. Alle haben
sich excellent verkauft. Daß ihr jüngster auf der Bestsellerliste steht,
scheint so selbstverständlich zu sein wie Ebbe und Flut. | |
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Sie recherchiert so solide, daß sie sich und ihre Leser spielend leicht
mal in die finsteren Zeiten der Hexenverfolgung - mal in die ferne
Welt Eleonores von Aquitanien versetzen kann. |
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 Neue Zürcher Zeitung |
Die Stärke des Buches ist die Psychologie. Die Handlung ist
durchaus schlüssig motiviert. Daß der Roman auch unterhaltsam
ja spannend zu lesen ist, ist mehr als eine Dreingabe. |
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Tanja Kinkel ist der neue Star der Unterhaltungsliteratur. |
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Tanja Kinkels Stärke ist die Psychologie, ihre Figuren sind
facettenreich und glaubwürdig. |
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Faszinierend und informativ und dabei flüssig. |
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Tanja Kinkel bezaubert ihre Leser und überzeugt die Literaturkritiker.
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Brilliant recherchiert: Gänsehautfeeling mit Niveau
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Zwei überzeugende Romane - zwei Seiten einer Frau voller Fantasie mit Köpfchen
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Glänzend und unfaßbar fleißig recherchiert
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 Zürich |
T. Kinkel hat sich einen Showdown einfallen lassen, von dem Hollywood bislang nicht einmal zu träumen gewagt hat
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Fantasiebegabt wie nur wenige, sprachgewandt und mit einem besonderen Gespür
für die Authentizität ihrer Figuren: Tanja Kinkel ist ein packender Thriller
gelungen. Ein Roman, der glänzend unterhält und zum Nachdenken anregt.
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Tanja Kinkel weiß, wo es langgeht. |
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Erzählen wie Michael Ende: Tanja Kinkels spannender Historienroman "Venuswurf". |
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Geschichte war selten so fühlbar und greifbar. Schlicht grandios. |